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Futuristische Sound-Injektionen - Sebastian Rochford’s Polar Bear |
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Jazz
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Sebastian Rochford gehört zu jener Sorte von Menschen, die man im Kino lieber neben als vor sich sitzen hat, weil einem sonst eine mächtige Afro-Frisur den Blick versperrt. In Jazzclubs, wo Rochford häufiger verkehrt, ist das weniger ein Problem, weil er dort meistens auf der Bühne hinter seinem Schlagzeug Platz nimmt. Puuuuhhh - noch einmal Glück gehabt! |
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Kubanisch-brasilianische Intimitäten - Gonzalo Rubalcaba & João Bosco |
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World
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Etwas überraschend tauchte vor kurzem der kubanische Pianist Gonzalo Rubalcaba als Gast des brasilianischen Gitarristen und Sängers João Bosco und seiner Band bei einer Europa-Tournee auf. Diese Begegnung versetzte Boscos Musik nicht nur einen gehörigen Jazz-Touch, sondern ermöglichte es auch Rubalcaba, seine abstrahierende wie intime Art zu improvisieren auf brasilianische Musik zu erweitern. |
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Nicht vergessen! |
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Buchstaben
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Was für ein schönes Buch – und zu welchem katastrophalen Anlass es geschrieben wurde! Wir erinnern uns: Im August 2005 fegte der Hurrikan »Katrina« über die Stadt hinweg, in der der Jazz geboren wurde und immer noch zu Hause ist.
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Die Farben der Folkmusik - Myra Melford |
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Jazz
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Anfang der neunziger Jahre galt Myra Melford als der »Shooting Star« der New Yorker Jazzszene. Mit ihrem dynamischen und expressiven Spiel sorgte die Pianistin bei internationalen Festivals für Aufsehen, und ihre Platteneinspielung erntete höchstes Kritikerlob. |
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Berührt, nicht geschüttelt! - Uri Caine Ensemble |
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Jazz
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»Zu viel für das, was man von mir verlangt, zu wenig für das, was ich leisten könnte.« Mozart über seine kaiserliche Apanage im Jahr 1788 Anything sounds. Fetzen mozartscher Musik flattern mit einem durchgeknallten Plattenspieler wie besoffene Kleidermotten unterm Stroboskop sich hektisch abwechselnder Modi und Stile, eine irrlichternde Arena, in der das Uri Caine Ensemble seine musikalische Achterbahnfahrt zwischen Irrsinn und Methode veranstaltet, genau richtig für eine Senioren-Kaffeefahrt ins Mozartkugelglück. |
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Schmetterlinge im Bauch - Jaro |
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Label und Clubportrait
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Die Weltmusik erfreut sich nun schon um die 25 Jahre lang einer stetigen Präsenz in den Medien und manchmal ja auch in den Charts. Was am Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre (des letzten Jahrhunderts) noch exotisch war, ist heute für viele einfach nur noch normal. Schuld daran sind auch Plattenfirmen wie Jaro in Bremen, die dieser Tage ihr immerhin schon 25-jähriges Betriebsjubiläum feierte. |
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Die Dinge zum Klingen bringen - François Couturier |
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Jazz
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François Couturiers akustische Erinnerungen an Tarkowskijs (fast) vergessene Bilderwelten. Im Dezember jährt sich zum 20. Mal der Todestag Andrej Tarkowskijs. Wenn nicht alles täuscht, dann muss das Œuvre des russischen Meisterregisseurs heute einerseits als kanonisch eingeschätzt werden, ist aber andererseits - wie Bresson, Dreyer oder Godard - in den Kinos und im Fernsehen unsichtbar geworden. |
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Das ganz normale Grauen - Gianmaria Testa |
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Jazz
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Schon seit Jahren etabliert sich der italienische Sänger Gianmaria Testa immer weiter jenseits der Flüsterschwelle des Geheimtipps. Seine Lieder sind anders als die anderer Cantautori Italiens, auch wenn er mit ähnlichen musikalischen Versatzstücken wie seine Kollegen spielt. Doch wenn diese ihre Liedstrukturen etwa mit jazzigen Elementen aufbrechen wollen, um sich so über sie zu erheben, dann unterstreicht Testa eher mit einer jazzigen Trompete die Freiheit innerhalb des Genres. |
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Gänsehaut und gereifte Gesten - Harry Sokal |
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Jazz
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Beim JazzFest Berlin 06 gestalten Musiker aus New Orleans einen gewichtigen Programmpunkt. Einen anderen bilden Musiker aus Österreich. Zu ihnen gehört Harry Sokal. Grund genug, sich einmal in Wien umzuhören.
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