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J01 purpleNEIN, das stimmt nicht. Es gibt auch gute Nachrichten.
Ehre, wem Ehre, Preis, wem Preis gebührt. Stephan Völker zum Beispiel, umtriebiger Saxofonist aus Rüsselsheim am Main (wo auch der Rhein ganz nahe ist) und Initiator der Konzertreihe Jazz im Inselhof, bekommt den Kulturpreis der Stadt Rüsselsheim.

In Moers, der kleinen Stadt mit dem großen Jazzfestival, geht es auch ohne Reiner Michalke weiter, obgleich wir ihn ungern aus Moers scheiden sahen. Während Reiner seinen Fokus wieder auf Köln und den Stadtgarten richtet, hat in Moers der in der Stadt geborene und aufgewachsene Tim Isfort die künstlerische Leitung übernommen und den Trompeter John-Dennis Renken zum Improviser in Residence berufen.

Jazz gab es in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden früher unterirdisch im ARTist. Dann ging die Initiative New Jazz für fast drei Jahrzehnte ins Exil und borgte sich quer durch die Stadt neue Veranstaltungsräume für ihre diversen Konzerte und Reihen zusammen. Jetzt gibt es gute Aussichten auf ein neues festes Domizil. Es handelt sich um das Getreidelager der alten Walkmühle, einen Raum von 200 Quadratmetern mit umgebender Infrastruktur und Proberäumen. Die Sache befindet sich noch im Planungsstadium, aber wer, wenn nicht die Jazzer, könnte zuversichtlich in die Zukunft schauen?!

Alphonse MouzonAlphonse MouzonDie Gegenwart aber ist schrecklich, oder? Es ist schon ein paar Wochen her, dass Alphonse Mouzon starb, am 25. Dezember, nach längerem Krankenhausaufenthalt. In die Geschichte des Jazz geht Mouzon vor allem als Schlagwerker der Fusion-Band Weather Report ein.

Und dann Jaki Liebezeit. Wer in den vergangenen fünf Jahrzehnten in Köln und um Köln herum mit Musik befasst war, kam an ihm nicht vorbei. Jaki Liebezeit by Manuel WagnerJaki Liebezeit © Manuel WagnerLiebezeit war in den Sechzigern in der freien Jazz-Szene aktiv, gehörte 1968 zu den Gründern der legendären Krautrock-Band Can und arbeitete später mit allen möglichen namhaften Musikern zwischen Rock, Jazz und Neuer Musik zusammen. Ende Januar ist er in Köln gestorben.

Immer, wenn der Herr uns einen 30. April schickt, gibt es einen International Jazz Day. Er fällt diesmal auf einen Sonntag, und am Montag danach können wir dann gleich zur Maidemo gehen.

Norma WinstoneNorma WinstoneDas Publikum entscheidet, aber vor die Entscheidung haben die Initiatoren den Wettbewerb gesetzt. Bewerbungsschluss für den Neuen Deutschen Jazzpreis und den unter diesem Label erstmals vergebenen Kompositionspreis war am 10. Januar. Die IG Jazz wählte zwölf Bands aus, unter denen Norma Winstone drei Finalisten benennt. Dann wird gespielt. Und dann werden der Neue Deutsche Jazzpreis und der Neue Deutsche Kompositionspreis am 7. und 8. April in Mannheim vergeben, wie immer in der Alten Feuerwache.
www.ig-jazz.de/neuer-deutscher-jazzpreis-2017


Die Alte Oper in Frankfurt hat wieder ein eigenes Jazz-Programm gestartet. In der Reihe „Jazz im Mozart Saal“ sind in dieser Spielzeit zu erwarten: KalleArve Henriksen (c) Moers Festival 2010Arve Henriksen © Moers Festival 2010 Kalima mit seiner freigeistigen Band K-18 (25.4.), Trygve Seim mit dem Helsinki Songs Quartet (20.5.) und Arve Henriksen mit seinem aktuellen Quartett (8.6.).
www.alteoper.de

Das wird anstrengend, aber eine gute Lunge brauchen Trompeter ja sowieso, und das mit den Beinen geht nach ein paar Tagen wie von alleine. Luca Aquino will sich am 1. Juli mit dem Fahrrad im südlichen Italien auf den Weg machen und nach 42 Tagen und mindestens 3200 Kilometern in Oslo ankommen. Und er will jeden Abend ein Konzert geben. Am 26.7. will er in Freiburg sein, danach in Karlsruhe, Mannheim, Frankfurt, dann gibt es einen kleinen Knick gen Westen (Essen, Düsseldorf, am 1.8. Münster), danach Bremen, Hamburg, und dann geht’s ins Dänische. Das alles geschieht nicht aus rein musikalischen, sondern auch aus politisch und ökologisch demonstrativen Gründen, die wir überaus herzlich gutheißen und die vom Europe Jazz Network unterstützt werden.

Knut KiesewetterKnut KiesewetterKnut Kiesewetter, der gelegentlich so genannte Friesen-Beatle, ist gestorben. Liedermacher, Sänger und von Jack Teagarden inspirierter Posaunist war er und hat als Produzent unter anderem mit Hannes Wader und Volker Lechtenbrink gearbeitet. „Schlagerfuzzi“ wollte er nie sein. Seine niederdeutschen Lieder (Leeder vun mien Fresenhof) begnügten sich mit überschaubarem Wirkungsradius und waren politisch markiert. An der Musikhochschule in Hamburg lehrte er Liedkomposition und Liedertexten. Er starb am 28.12. in Garding, Nordfriesland.

Es gibt wieder Elbjazz. Am 2. und 3.6. sind in Hamburg der Hafen und seine City in den Händen der Musik. Auch die Elbphilharmonie ist – wie eigentlich schon ihr Name andeutet – Teil des Events. Wer alles kommt? Na, Jan Garbarek zum Beispiel und Gregory Porter, Joshua Redman und Snarky Puppy, Anna-Lena Schnabel, Benjamin Schäfer und Eric Schaefer, Erik Truffaz, die Nighthawks und noch viele mehr. Und Hildegard lernt endlich auch Schwimmen.
www.elbjazz.de


powered by jazzthetik smallJasmin Tabatabai und das David Klein Quartett eröffnen am 12.5. im Telekom Forum das Jazzfest Bonn, gefolgt von der Jazzkantine. In der Universität hört man am Abend danach die WDR Bigband mit Bob Mintzer und Mike Mainieri sowie Dee Dee Bridgewaters Tochter China Moses und am 14.5. ebendort Niels Kleins Tubes & Wires und Rebekka Bakken. Und das ist nur das erste Wochenende. Nach drei Tagen Pause geht es im Post Tower weiter mit John Patitucci und Quartett sowie Viktoria Tolstoy (18.5.), dem sagenhaften Trio DRA (Dell-Ramond-Astor) und Heiner Schmitz Organic Underground (19.5., Brotfabrik). Kurt Rosenwinkel spielt im Haus der Geschichte ebenso wie die endlich flügge gewordene Hildegard Julia Kadel TrioJulia Kadel Trio(20.5.). Am 21.5. gibt es im Volksbank-Haus ein Doppelkonzert mit Julia Kadel und anschließend dem Bossarenova Trio, am 22.5. spielt das Brad Mehldau Trio im Opernhaus. Dann am 24.5. ist wieder Doppelkonzert mit Olivia Trummer & Jean-Lou Treboux sowie Roger Hanschel und dem Auryn Quartett im Beethoven-Haus, und vergessen wir nicht das Neil Cowley Trio und Rita Marcotulli und Luciano Biondini (25.5., LVR Landesmuseum), das Laura Totenhagen Quintett und das Omer Klein Trio (26.5., ebenda). Und dann noch das Ellen Andrea Wang Trio und das Marius Neset Quartett (27.5., Bundeskunsthalle). So geht es zu auf dem Jazzfest Bonn.
www.jazzfest-bonn.de

Further on up the Road – Eine Reise durch die Welt des Blues ist der Titel einer Fotoausstellung mit Arbeiten von Martin Feldmann, die vom 7. bis 17.3. in der Kreissparkasse Birkenfeld in Idar-Oberstein zu sehen ist. Und vom 21.3. an präsentiert unser Fachmann für Blues seine Fotos noch für mehrere Tage auf dem nahe gelegenen Umwelt-Campus Birkenfeld, das zur Hochschule Trier gehört.

Die German Jazz Trophy geht in diesem Jahr an Abdullah Ibrahim aka Dollar Brand. Überreicht wird der Preis im Rahmen der Jazzopen in Stuttgart am 7. Juli.

Svend Asmussen war nach dem Tode Stéphane Grappellis der große Swing-Geiger in Europa. 1916 in Kopenhagen geboren, hatte er mit sieben seinen ersten Geigenunterricht und begann mit 16, sich mit Jazz zu befassen. Sein Trio Swe-Danes mit der Sängerin Alice Babs und dem Gitarristen Ulrik Neumann war vor allem in Skandinavien sehr populär. Asmussen spielte mit Fats Waller, Django Reinhardt und seinem Vorbild Stéphane Grappelli, mit Lionel Hampton und Duke Ellington. Er starb am 7.2., kurz vor seinem 101. Geburtstag.

FAV Joos,Herbert  KumpfHerbert Joos © Hans KumpfDen Landes-Jazz-Preis Baden-Württemberg erhielt diesmal Herbert Joos unter anderem dafür, dass er, wie Kunststaatssekretärin Petra Olschowski sagte, „seit nahezu 60 Jahren den Jazz im Land und weit über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus geprägt“ hat. Die Laudatio am 20.1. im Theaterhaus Stuttgart hielt Vincent Klink, der sich weit über die Landesgrenzen hinaus um die Kochkunst verdient gemacht hat.

powered by jazzthetik smallFree Music, das ist einerseits eine schöne Idee, andererseits ein Festival im frisch renovierten Berliner Haus der Kulturen der Welt vom FAV Baloji Baloji 6. bis 9. April. Unter anderem mit Ornament&Verbrechen, dem Ensemble Musikfabrik und Patrick Frank zur Eröffnung, sodann Conlon Nancarrows Player Piano, Baloji, einer Egyptian Females Experimental Music Session und Louis Moholo.
www.hkw.de

Es geht nicht gerade um historisch korrekte Aufführungspraxis, wenn das Bundesjazzorchester mit einem zehnköpfigen Vokalensemble in seiner Winter-Arbeitsphase den Zyklus Verley uns Frieden einstudiert. Es handelt sich um eine Auftragskomposition von Michael Villmow, die sich mit Luther-Texten und -Chorälen beschäftigt und während des Reformationsjubiläums an verschiedenen Orten aufgeführt wird – „mit Platz für Eigenständigkeit, Kreativität und gern auch freche Ideen der Solisten“, im Sinne Luthers und des Jazz. Aufführungen gibt es in Trossingen (10.3.), Dessau (11.3.), zweimal Berlin (14.3. nicht-öffentlich im Französischen Dom und beim Kirchentag am 25.5.), in Weimar (26.5.) und natürlich in Wittenberg auf der Schlosswiese (24.6.).

EiselHelmut EiselMühlhausen im westlichen Thüringen war in der Zeit der Reformation Wirkungsstätte des vergleichsweise radikalen Reformators Thomas Müntzer – und 1525 auch der Ort, in dem er sein Leben ließ. Leider hat die Stadt trotz des Reformations-Jubiläums kein Geld, um Helmut Eisels Festival Clarinet & Friends zu unterstützen, wenngleich sie dessen offizieller Veranstalter ist. So ist die neuntgrößte Stadt Thüringens vom 4. bis 7.6. zum dritten Mal Schauplatz eines multistilistischen und kommunikativen Festivals, das sowohl konzertantes Ereignis ist wie auch Teil des sozialen Lebens in der Region. Es soll in möglichst vielen Dialogen mit der Klarinette bestehen – und wird hoffentlich auch irgendwann mit öffentlichen Mitteln unterstützt.
https://clarinet-and-friends.de

Komponist, Arrangeur, Produzent, ein Pionier des Jazzrocks und der Sound-Experimente war David Axelrod, Jahrgang 1933. In den sechziger und siebziger Jahren machte er mit einer Reihe von Alben mit exzentrischen Klangkonzepten von sich reden, erfand seine eigene Fusion-Stilistik und wurde zum führenden Studio-Mann unter anderem bei Capitol Records. Als Komponist hinterließ er Werke im E- und U-Sektor. Und starb am 5. Februar.

Den Jazzpreis des SWR und des Landes Rheinland-Pfalz bekommt in diesem Jahr Christian Lillinger. Er lebe hoch, hoch, hoch! Die Preisübergabe, verbunden mit einem Konzert, ist im Oktober in Ludwigshafen im Kulturzentrum Das Haus während des Enjoy Jazz Festivals.

Der ZKB Jazzpreis ist zugleich ein Festival, was damit zusammenhängt, wie er vergeben wird. Bis 26.1. wurden Bewerbungen eingesammelt. Vom 30.4. bis 2.5. spielen pro Abend zwei Bands je 60 Minuten „gegeneinander“, danach werden die zwei Finalisten erkoren. Am 3.5. gibt es im Moods den wöchentlichen JazzBarrage, und vermutlich am folgenden Tag treten die beiden Finalisten in je 45-Minuten-Sets an. Im Anschluss wird die Siegerband verkündet.
www.jazzpreis.ch

powered by jazzthetik smallBurghausen rüstet sich wieder für die Jazzwoche, die am 21.3. beginnt und bis zum 26.3. anhält. Zum neunten Mal wird gleich zu Anfang der Europäische Filippo Vignato TrioFilippo Vignato TrioNachwuchsjazzpreis vergeben an eine von fünf Bands, die im Stadtsaal spielen. Die Siegerband eröffnet das Konzert am folgenden Abend in der Wackerhalle, außerdem zu erleben sind in Burghausen Joss Stone, China Moses, Roberto Fonseca, die Monika Roscher Bigband, Till Brönner mit Quintett und ein spannender Next-Generation-Day.
www.b-jazz.com/jazzwoche-burghausen-2017

powered by jazzthetik smallGleich geht’s los, und zwar am 2. März im Kurhaus Baden-Baden. Der erste Abend von Mr. M’s Jazzclub dreht sich um den Drummerbaden badenbaden baden events Wolfgang Haffner, zu dem sich unter anderem Peter Fessler (g) und Charles Simmons (voc) gesellen. Am zweiten Abend gibt es zwei Special Guests, nämlich Joo Kraus (tp) und Rhani Krija (perc), und den dritten Abend zieren Johnny Logan und Jeff Cascaro. Und nicht zu vergessen: Mr. M’s All Star Band mit Marc Marshall ist immer mal dabei.
www.badenbadenevents.de/

yaron hermanYaron Hermanpowered by jazzthetik smallIn Gronau beginnt das Jazzfestival am 29. April und geht bis in den Mai. Mit Electro Deluxe (29.4.), Tape Five (30.4.), Yaron Herman (1.5.), Gregory Porter und Myles Sanko (2.5.), Till Brönner und dem Aaron Koos-Hutas E.T. Project (3.5.), Johannes Oerding, Max Giesinger (4.5.) und einer langen Musiknacht am 5.5. Am 6.5. kommen dann (u.a.) Klaus Doldinger und etliche andere Stars, und am 7.5. wird die Innenstadt bespielt („Jazz in the City“) und gegessen (Jazz & Dine).
www.jazzfest.de

Der Interview-Band Hear Me Talkin’ To Ya war sein berühmtestes Buch. Nat Hentoff, Nat HentoffNat Hentoffgeboren 1925 in Boston, war Mitherausgeber von DOWN BEAT (1953 – ‘57) und THE JAZZ REVIEW (1958 – ‘61), schrieb später auch für den NEW YORKER, für die NEW YORK TIMES, die WASHINGTON POST und THE ATLANTIC. Er war zeit seines Lebens ein politisch im Sinne der Bürgerrechte aufrechter Autor und wurde deshalb hier und da schon mal zur Türe hinausgebeten. Trumps Machtergreifung blieb ihm erspart, weil er am 7. Januar in New York gestorben ist.

Im bemerkenswert schön gelegenen Hall am Kocher, zuweilen auch Schwäbisch Hall genannt, gibt es vom 22. bis 26.3. ein internationales Jazzfestival. Mit Patrick Bebelaar, Herbert Joos, Frank Kroll und Günter Sommer zum Eröffnungstag, sodann (u.a.). Hildegard Lernt Fliegen, Stephan Micus, Enrico Rava, Ferenc Snétberger und Jakob Karlzon.
www.jazzart-hall.de

Zwischen der deutschen und der südostasiatischen Jazz-Szene gibt es vergleichsweise enge Bindungen, seit Anfang der sechziger Jahre das Goethe-Institut die erste Reise deutscher Musiker in die Region förderte. Der Pianist Riza Arshad aus Jakarta war eine der konstanten Figuren dieser Beziehungen. Er verstarb Anfang Februar.

Chuck Stewart hat sie alle fotografiert: Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Count Basie, John Coltrane, Miles Davis. Auf über 2000 Coverbildern tauchen seine Fotos auf, ebenso wie in PARIS MATCH, ESQUIRE und der NEW YORK TIMES. Chuck Stewart starb am 20. Januar.

In Ludwigsburg im Tonstudio Bauer, das seit Generationen mit seiner hochwertigen Arbeit nicht nur in der internationalen Jazz-Szene eine wichtige Rolle spielt, hat sich ein Leitungswechsel ereignet. 28 Jahre lang haben Eva Bauer-Oppelland und Reiner Oppelland das Familienunternehmen geführt, jetzt haben sie die Verantwortung weitergegeben an das Trio Philipp Heck, Bettina Bartok und Michael Thumm, die schon seit etlichen Jahren dem Betrieb eng verbunden und voller Ideen und Tatkraft für zukünftige Projekte sind.

Das Frankfurter Gutleutviertel ist im Kommen. Unter anderem wegen der sogenannten Milchsackfabrik, die nicht nach einem dort hergestellten Produkt, sondern nach Dr. Carl Milchsack benannt ist. Eine Jazz-Konzertreihe gibt es dort schon, und jetzt wurde die Milchsackfabrik mit dem Backstage Club Award ausgezeichnet. Demnächst mehr unter
www.milchsackfabrik.de

kieserGünther KieserGünther Kieser zählt zu den bedeutendsten Grafik-Designern in Deutschland; unter Jazzern wurde er vor allem mit den von ihm gestalteten Plakaten für das Deutsche Jazzfestival berühmt. Bis zum 23.7. ist eine Ausstellung seiner Plakate im Berliner Bröhan Museum zu sehen.
www.broehan-museum.de/non-classe/kieser-plakate

Wer als Kindlein mit Lego gespielt hat, wer vielleicht gar schon mal im Legoland war, der weiß, dass Lego die Welt abbilden will. Und die Welt braucht Jazz.legoECM-Lego Tonstudio So wurde die Idee geboren, ein komplettes ECM-Lego-Tonstudio-Set auf den Markt zu werfen – mit unter anderem Manfred-Eicher-, Jan-Erik-Kongshaug- und Pat-Metheny-Figuren, mit Musikinstrumenten, einem Studiogebäude und allem, was man sonst noch mit Lego nachbauen kann. Die Idee braucht noch Supporter und hat noch ein Jahr Zeit, die für die Markteinführung erforderliche Anzahl davon zu finden.
https://ideas.lego.com