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J01 purpleJazz im Film funktioniert nicht immer wirklich gut. Im Fall von Robert Budreaus Chet-Baker-Film Born To Be Blue funktioniert überhaupt nichts. Der Film stochert im Nebel einer mystischen Figur, findet keinen Kontakt zu dessen Realität, erzählt keine Geschichte, sondern erfindet etwas Ungefähres, hat keine Ahnung davon, wie und warum ein amerikanischer Musiker in den Vierzigern drogenabhängig wurde, faselt vor sich hin und macht Miles Davis und Dizzy Gillespie zu karikaturhaften Statisten. Und so gut, dass das Zuhören lohnen würde, singt Ethan Hawke und trompetet Kevin Turcotte nun wirklich nicht.

Es hat ein paar Tage gedauert, aber dann wurde der Prophet plötzlich doch noch im eigenen Dorf gefeiert: Das Team des Kölner Stadtgartens hat von der Jury des Kulturrats der Stadt den ehrenden Titel „Kulturmanager des Jahres“ erhalten. Im vergangenen Jahr war der Stadtgarten schon von der Bundesregierung zur Spielstätte des Jahres ernannt worden, jetzt formuliert die Kölner Jury treffend, dass Reiner Michalke, Matthias von Welck, Gerhard Veeck und Norbert von der Grün einen der bedeutendsten Spielorte für Musik in Nordrhein-Westfalen etabliert hätten. Köln sei „unstrittig“ die führende Jazzmetropole Deutschlands, heißt es auch irgendwo (wobei das Wort „unstrittig“ nur so lange unstrittig ist, bis jemand in Berlin davon gehört hat).

Juhamatti Kauppinen by Cyril MoshkowJuhamatti Kauppinen © Cyril MoshkowDas Europe Jazz Network hat das Jazzfestival im finnischen Tampere mit dem EJN-Preis für abenteuerlustiges Programmieren bedacht. Gefeiert haben wir das schon auf der jazzahead! in Bremen, aber auch bei der European Jazz Conference im September in Ljubljana, Slowenien, wird noch einmal das Glas erhoben – vielleicht gibt Juhamatti Kauppinen, Künstlerischer Leiter des Tampere Jazz Happening, einen aus. Grund genug gäbe es, denn das Jazz Happening wurde in den erlauchten Kreis der EFFE-Festivals aufgenommen. EFFE? Ist ein Dachverband europäischer Kulturfestivals (Europe for Festivals – Festivals for Europe), der wahrlich nicht jedem hergelaufenen Veranstalter sein honoriges Label überlässt.

Achava ist das hebräische Wort für Brüderlichkeit. In Erfurt, Hauptstadt des Lutherlandes Thüringen, findet vom 31.8. - 10.9. zum dritten Mal das Achava-Festival statt, ein inter- und transkulturelles Ereignis, das der Freundlichkeit, den Künsten und dem Diskurs gewidmet ist. Erstmals wird in diesem Jahr dort der Achava-Jazz-Preis vergeben, was insofern passend ist, als der Jazz seit je inter- und transkulturelle Musik ist. Die komplex zusammengesetzte Jury hat den Preis dem brasilianisch-armenischen Duo Fractal Limit, das sind Tatiana Parra und Vardan Ovsepian, zugesprochen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird am 9.9. im Rahmen des Achava Festivals überreicht.
www.achava-festspiele.de/

McCoy Tyner hat von der Jazz Journalists Association (JJA) den Lifetime Achievement Award 2017 bekommen, Wadada Leo Smith wurde zum Musiker des Jahres erklärt. Weil die JJA die Oscar-Akademie des amerikanischen Jazz ist, gibt es eine lange Liste weiterer Preisträger, darunter Mary Halvorson (Gitarristin des Jahres) und Jack DeJohnette (Trommler des Jahres). Die komplette Liste und manches mehr findet man unter
www.jjajazzawards.org/

ankeEndlich bekommt auch Anke Helfrich wieder einen Preis. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst folgte dem Vorschlag der Jury, der in Frankfurt lebenden Pianistin den Hessischen Jazzpreis zu verleihen. Die Preisübergabe mit Preisträgerinnenkonzert findet am 27.10. in Kassel statt.

„Behörde für Kultur und Medien“ ist ein leicht hanseatisch ge-st-elzter Name für eine Institution, die für das kommende Jahr über den Musikstadtfonds die segensreiche Fördersumme von nunmehr 600.000 Euro auf die facettenreiche freie und seriöse Musikszene der Stadt Hamburg ausgießen will. Es herrsche seit Eröffnung der Elbphilharmonie eine Aufbruchstimmung, befand Senator Carsten Brosda, von der die freie Szene auch genreübergreifend profitieren solle. Sie wird sich das nicht zweimal sagen lassen, die freie Szene.

Die Bukarest International Jazz Competition im Mai hat diesmal im Fach Gesang das Duo Miriam Ast (voc) und Victor Gutierrez (p) gewonnen.

christian bruecknerDen Ehrenpreis der Deutschen Schallplattenkritik bekommt Christian Brückner, der das Sprechen von Texten als große Kunst betreibt. Brückner war als Synchronsprecher schon eine Legende, bevor er im Medium des Hörbuchs neue Maßstäbe setzte und zwischendurch mit seinem Sohn Kai und dessen Band oder mit dem Komponisten und Posaunisten Uwe Dierksen „Musik & Literatur“-Veranstaltungen bestritt. Der Ehrenpreis ist nicht zu viel der Ehre.

Es darf sich wieder beworben werden. Und zwar um den Spielstätten-Programmpreis „Applaus“. Das Preisgeld wurde verdoppelt, die Bewerbungsfrist endet gleich. Also schnell!
http://initiative-musik.de/spielstaettenpreis_applaus.html

Kontrabassist Renaud García-Fons gewann beim BMW Jazz Award, der diesmal dem Bass gewidmet war, im Finale gegen Eva Kruse.


2017 Junger Deutscher Jazzpreis  Foto H PentermannJunger Deutscher Jazzpreis © H. PentermannBewerben können sich Musikerinnen und Musiker auch um den Jungen Deutschen Jazzpreis. Er hat seine powered by jazzthetik smallHomebase beim Studienprofil Jazz am Musikinstitut der Hochschule Osnabrück. Ausgeschrieben wird er für Ensembles, die aus drei bis sieben Mitgliedern bestehen, von denen mindestens die Hälfte an einer deutschen Hochschule studiert, Altersgrenze: 30 Jahre. Eine Jury sichtet die eingegangenen Bewerbungen und wählt drei Teilnehmer aus, die zur Finalrunde am 26.10. in Osnabrück eingeladen werden. Neben dem Preisgeld (4000 Euro) wird auch ein Solistenpreis (1000 Euro) ausgelobt. Der Junge Deutsche Jazzpreis will hochkarätige junge Musikerinnen und Musiker fördern und ihnen wirksame Starthilfe geben. Bewerbungen können bis 18. August unter jazzpreis@hs-osnabrueck eingereicht werden. Sie sollten zwei repräsentative Stücke im mp3-Format enthalten, eine Band-Info als PDF und ein Bandfoto im JPEG-Format; Scans von Ausweisen oder gültigen Studentenausweisen sind mitzusenden. Nähere Informationen unter 0541 9697049 oder m.loecherbach@hs-osnabrueck.de.

David LewistonDavid Lewiston, 1929 in London geboren, hat unser aller Verhältnis zu sogenannter ethnischer Musik entscheidend beeinflusst. Nach Studium am Trinity College of Music in London geriet er in den Kreis des armenisch-russischen Gurus und Gelehrten G.I. Gurdjieff und des russischen Komponisten Thomas de Hartmann. Nach Hartmanns Tod 1956 widmete er sich dem Aufzeichnen und Überdenken ethnischer Musik. Für Nonesuch Records entwickelte er die Explorer Series, die er 1967 mit der LP Music from the Morning of the World mit Musik aus Bali eröffnete. Im Laufe der Jahre entstanden technisch zunehmend bessere Aufnahmen in Südostasien, Indien, Pakistan, Lateinamerika und Nordafrika, und er begleitete die Veröffentlichungen mit wegweisenden Texten. Er starb Ende Mai in Wailuku, Hawaii.

Der IB.SH Jazz Award ist von der Investitionsbank Schleswig-Holstein gestiftet, daher der Name. Der Preis ist Anna Lena Schnabel by Steven HaberlandAnna Lena Schnabel © Steven Haberlandfür die Förderung junger norddeutscher Jazzmusiker und -musikerinnen gedacht und wird im Rahmen der JazzBaltica überreicht. Und zwar in diesem Jahr an (Tusch!) Anna-Lena Schnabel.

Die Israelin Daliah Lavi, die ihre Großeltern und viele Verwandte im Holocaust verloren hatte, sprach ein halbes Dutzend Sprachen, arbeitete als Mannequin (heute würde man „Model“ sagen), spielte in den 50er und 60er Jahren in etlichen internationalen Filmproduktionen unter anderem mit Gert Fröbe, Christopher Lee, Dean Martin und Lex Barker und entdeckte Ende der 60er Jahre ihr Talent für populäre Musik. Lieder wie „Oh, wann kommst du“ oder „Willst du mit mir geh’n?“ bescherten ihr Erfolge. Den glamouröseren Sphären der Schlagerwelt blieb sie auch verbunden, als sie schon in Ashville, North Carolina, lebte, wo sie Anfang Mai starb.

In der Maschinenhalle von Blohm + Voss bekam während des Elbjazz Festivals Wolfgang Schlüter den Hamburger Jazzpreis. Er bekam ihn für alles, was er in seinem langen Leben in Sachen Jazz auf die Beine gestellt hat, als Musiker und als Musik-Vermittler. Das war und ist unfassbar viel mehr als mit einem solchen Preis abgegolten werden kann. Die Jury formuliert bündig: „Wolfgang Schlüter ist einer der bedeutendsten Jazzmusiker, die es je in Hamburg gegeben hat.“

Dass Martin Laurentius auf der Bremer jazzahead! den Deutschen Preis für Jazzjournalismus zuerkannt und überreicht bekam, empfinden alle, die ihn kennen, als freudige und beglückwünschenswerte Nachricht. Er lebe dreimal hoch!

A.R. Penck, der sich auch Mike Hammer oder Mickey Spillane nannte und zuweilen seine Arbeiten als „Y“ signierte, hatte von seinen Eltern den Namen Ralf Winkler bekommen. Er war Maler, Zeichner, Grafiker und Musiker, in allen Sparten Autodidakt und in einigen genial. 1980 verwies ihn die DDR des Landes, da hatte er längst schon einen großen Namen in der internationalen Bildenden Kunst. Als improvisierender Musiker sang er und spielte Schlagzeug, Bass, Gitarre, Flöte und Keyboard. Am 2. Mai ist er in Zürich gestorben.

by Peter YangGregg Allman © Peter YangGregg Allmann, der ältere der beiden Allmann Brothers, die der legendären Südstaaten-Band ihren Namen gaben, spielte Gitarre, sang und hatte den Blues, war in den 70er Jahren mit Cher verheiratet und hatte nicht nur eine Musiker-, sondern auch eine profunde Drogen-Karriere. Nach dem Unfalltod seines jüngeren Bruders hielt er die Allmann Brothers Band am Leben. Er starb am 27.5. in Savannah, Georgia.

Unser sehr geschätzte Fotograf und Autor Arne Reimer hat zusammen mit Christine Janicek die Sommerausstellung im Wiener Nestroyhof kuratiert. Sie widmet sich jener Schnittmenge zwischen Fotografie und Musik, die man „Schallplattencover“ nennt, trägt den Titel 33 – Cover Art und ist bis zum 7. Oktober zu sehen.

powered by jazzthetik smallIn Saalfelden geht es am 24.8. los und dauert bis zum 27. An sechs Spielorten (darunter auch wirklich amira medunjaninAmira Medunjaningebirgige) hört und sieht man Gerald Preinfalk und Sinikka Langeland, Michael Riessler und Eve Risser, Mats Gustafsson und Wolfgang Puschnig, David Helbock und Sylvie Courvoisier, das Quartett Expressway Sketches, Ali Keita und das Vienna World Music Orchestra, Martin Spengler & die Foischn Wiener sowie Woody Black 4 in der Einsiedelei. Die Saalfeldener Jazzweine des Jahres sind ein 2016er Roter Veltliner vom Weingut Bründy in Feuersbrunn, Niederösterreich, sowie der 2015er Heideboden, ein reinsortiger Zweigelt von Gernot Leitner in Gols im Burgenland.
www.jazzsaalfelden.com

Mindener Nächte sind lang. Vom 30.8. - 3.9. bietet die Stadt auf der Kultursommer-Bühne viel Musik. Erst ist Nena zu hören, dann kommt die Nordwestdeutsche Philharmonie zu einem Klassik-Open-Air-Konzert. Am 1.9. ist Klaus Doldinger mit seiner Band Passport zu erleben, am 2. der deutsche Soulsänger Stefan Gwildis, und am 3.9. endet der Mindener Kultursommer mit einer Produktion des Musicals Peter Pan des Theaters Lichtermeer.
www.minden-erleben.de

Bern Nix, geboren 1947 in Toledo, Ohio, spielte seit seinem elften Lebensjahr Gitarre, studierte am Berklee College, arbeitete später mit Ornette Coleman, Julius Hemphill, John Zorn, Elliott Sharp, Ronald Shannon Jackson und vielen anderen Größen und starb Ende Mai in New York City.

jazzinstitut darmstadtJazzinstitut DarmstadtDas Darmstädter Jazzinstitut widmet sein nächstes Jazzforum vom 28. - 30.9. dem Jahrhundert, das der Jazzpowered by jazzthetik small als Kunstform inzwischen hinter sich gebracht hat. Das geschieht mit einem Symposium, Konzerten und einer Ausstellung. Die Veranstaltungssprache ist Englisch, die Teilnahme frei, nur bittet das Institut um vorherige Registrierung. Wie das geht und was es alles gibt, kann man auf der Website erfahren:
www.jazzinstitut.de/100_years_of_jazz/



Wassermusik Oumou Sangare by Benoit PeverelliOumou Sangaré © Benoit PeverelliWassermusik, Luftmusik in Berlin. Auf dem Dach des Hauses der Kulturen der Welt gibt es vom 21.7. - 13.8. die 10. Wassermusik. Eröffnet wird sie u.a. von Arto Lindsay, in den folgenden Tagen und Wochen sind u.a. Oumou Sangaré, Abdullah Ibrahim, die Cumbia All Stars aus Peru, die Bossa-Nova-Legende Marcos Valle und zum Abschluss Khaled aus Algerien in Berlin. Es gibt ein Filmprogramm, eine Ausstellung und am 11.8. eine Modenschau der Kinshasa Collection. Das Wortprogramm des Festivals setzt sich umfassend mit der Bedeutung der Ressource Wasser auseinander.
hkw.de/de/programm/projekte/2017/wassermusik_2017/wassermusik_2017_start.php





Asaf AvidanAsaf Avidan
Rudolstadt
ist vom 6. - 9. Juli Austragungsort despowered by jazzthetik small Roots-Folk-Weltmusik-Festivals. Auftreten werden unter anderem Amy MacDonald, Ringsgwandl, die Sommernachtspoeten, Sven Helbig und die Thüringer Symphoniker, Dreiviertelblut und viele andere. Unter dem Länderschwerpunkt-Thema Schottland werden Musiker aus zehn Ländern Lieder von Robert Burns in ihrer jeweiligen Heimatsprache singen.
https://rudolstadt-festival.de/de/

 



LiteraturstipendiumLiteraturstipendiumAlle zwei Jahre schreibt Stuttgart das Hannsmann-Poethen-Literaturstipendium aus. Es ist gedacht für einen Autor oder eine Autorin aus dem deutschsprachigen Raum sowie eine Künstlerin oder einen Künstler aus einer anderen Kunstsparte. Das Stipendium umfasst Mietkosten für eine dreimonatige Residenz in Stuttgart und 15.000 Euro. Bewerbungsunterlagen müssen beim Kulturamt Stuttgart, Eichstraße 9, Hannsmann-Poethen, 70173 Stuttgart unter dem Stichwort Hannsmannn-Poethen-Literaturstipendium eingereicht werden.
www.stuttgart.de/hannsmann-poethen-literaturstipendium




YSJF2017 ArtPoster Owe GustYstad © Owe GustYstad hat sich von Wallander erholt – und kann wieder gefasst dem Jazz ins Auge blicken. Vom 1. - 6.8. beherbergt diepowered by jazzthetik small Stadt das Ystad Jazz Festival, zu dem unter anderem die Electric Banana Band, Al Di Meola, Hans Backenroth & Jacob Fischer, das Viktoria Tolstoy Quartet, Bugge Wesseltoft, Nils Landgren und Jan Lundgren, Lars Danielsson und Iiro Rantala kommen.
http://ystadjazz.se/

Darrell Wyatt findet zu Recht, dass spätestens nach der Wahl Trumps unbedingt mehr gegen Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit getan werden muss. Ein Song wurde aufgenommen und ein Video soll entstehen, das die Verbreitung des Songs unterstützen soll. Die Finanzierung des Projekts soll mit einer Crowdfunding-Kampagne realisiert werden. Näheres hier:
https://forumwk.de/2017/04/25/music-for-the-resistance-gegen-rechtsextremismus/

Der Sommer möge ein Jazz-Sommer werden. Im Hotel Bayerischer Hof in München tut er das. Der Jazz-Sommer dort beginnt am 18. und geht bis 22. Juli. Nacheinander erscheinen: Bob Geldof & The Bobkatz, die Mike Stern/Randy Brecker Band, das Roy Hargrove Quintet, Arto Lindsay mit Band, die Dominic Miller Band und Gato Preto. Während des Jazz-Sommers ist im Foyer Arne Reimers Fotoausstellung American Jazz Heroes zu sehen. Ach ja, und am 16.7. ist die Band der Münchner Jazzkritiker zu hören.
www.bayerischerhof.de/uploads/media/Flyer_Jazzsommer_2017.pdf

Ein Stück der alten Madison Street in Detroit, Michigan, heißt jetzt Aretha Franklin Way. Die Soulsängerin selbst zog vom neuen Straßenschild feierlich die Schutzfolie ab und war zutiefst gerührt. Gibt es in Deutschland eigentlich schon eine Caterina-Valente-Straße?

Das 12 Points Festival hat sich diesmal Aarhus ausgesucht – vom 16. - 18.7. Zwölf Bands, drei Abende und Nächte, und die Sensation: keine Weltstars dabei! Nur handverlesene junge Musikerinnen und Musiker wie SCHNTZL, Francesco Orio Trio, Tommy Moustache, Post K oder Sheep Got Waxed.
www.12points.ie/festival