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Anfang der neunziger Jahre galt Myra Melford als der »Shooting Star« der New Yorker Jazzszene. Mit ihrem dynamischen und expressiven Spiel sorgte die Pianistin bei internationalen Festivals für Aufsehen, und ihre Platteneinspielung erntete höchstes Kritikerlob.

François Couturiers akustische Erinnerungen an Tarkowskijs (fast) vergessene Bilderwelten. Im Dezember jährt sich zum 20. Mal der Todestag Andrej Tarkowskijs. Wenn nicht alles täuscht, dann muss das Œuvre des russischen Meisterregisseurs heute einerseits als kanonisch eingeschätzt werden, ist aber andererseits - wie Bresson, Dreyer oder Godard - in den Kinos und im Fernsehen unsichtbar geworden.

Acoustic LadylandJohn Coltrane und die Ramones, Jimi Hendrix und James Chance
werden als Pate genannt. Acoustic Ladyland ist die Jazzformation,
die in den letzten zwei Jahren auf der britischen Musikszene für
am meisten Aufsehen sorgte.

Beim JazzFest Berlin 06 gestalten Musiker aus New Orleans einen gewichtigen Programmpunkt. Einen anderen bilden Musiker aus Österreich. Zu ihnen gehört Harry Sokal. Grund genug, sich einmal in Wien umzuhören.

Schon seit Jahren etabliert sich der italienische Sänger Gianmaria Testa immer weiter jenseits der Flüsterschwelle des Geheimtipps. Seine Lieder sind anders als die anderer Cantautori Italiens, auch wenn er mit ähnlichen musikalischen Versatzstücken wie seine Kollegen spielt. Doch wenn diese ihre Liedstrukturen etwa mit jazzigen Elementen aufbrechen wollen, um sich so über sie zu erheben, dann unterstreicht Testa eher mit einer jazzigen Trompete die Freiheit innerhalb des Genres.