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Halbe Sachen liegen Eric Schaefer nicht, deshalb ist der Name seines neuen Bandprojekts Programm. The Shredz zerlegen und sezieren Musik in ihre Kleinteile, um das Geschredderte wieder neu zusammenzusetzen. Bliss erzählt von der Glückseligkeit eines ganz besonderen Arbeitsprozesses.

Zeiten, in denen Mitgefühl zum raren Gut wird und die Grundlagen eines zivilisierten Zusammenlebens in einem Maße infrage gestellt werden, das noch vor Kurzem undenkbar schien, fordern dazu auf, Stellung zu beziehen. Einer, der nicht nur redet, sondern anpackt, ist der Waliser Jazzsänger Ian Shaw.

gunnlaugsAlles ist so anders. Die Distanz zwischen Brooklyn und Reykjavik beträgt nicht bloß 4200 Kilometer und gut sechs Stunden Flugzeit, sondern einen mentalen Dimensionssprung. Dort die hektische anonyme Großstadt, hier und jetzt die ruhigen weiten Landschaften, angeblich Heimstätte für Elfen, Trolle und Eisriesen. Jeder kennt jeden. Entschleunigung als Lebensprinzip.

Guru Guru – der Name schmeckt selbst 2015 noch nach Patschuli, Räucherstäbchen, dicken Joints und bunten Pillen, nach APO, 68er-Feeling und kollektivem „Macht kaputt, was euch kaputtmacht“. Ein bisschen gestrig halt. Doch die Band und den Mann dahinter, Mani Neumeier, gibt es noch immer.

jazzReinhard Kungel und Andreas Heinrich wollen mit einem ambitionierten Filmprojekt der Frühgeschichte des Jazz in Deutschland ein Denkmal setzen.