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kinky friedmanEr ist eine Ikone der amerikanischen Kultur, Country-Sänger, Literat, Dichter, Tierschützer, Politiker (Ex-Kandidat für den Posten des Gouverneurs von Texas) und unermüdlicher Kritiker des Washingtoner Polit-Establishments. Er ist so politisch unkorrekt, wie es nur geht, dennoch voller Respekt und Liebe für die Außenseiter, er singt, erzählt und spricht von Leuten, die ein Leben am Rande der Gesellschaft führen: Kinky Friedman.

henry1.jpgDen Ausdruck Singer/Songwriter schätzt er nicht. Dazu ist Joe Henry, der Leute wie Solomon Burke, Mose Allison, Bettye LaVette, Aimee Mann und Ani DiFranco produzierte, auch zu vielseitig. Reverie ist sein dreizehntes Album. Eingespielt wurde es mit Henrys bewährter Mannschaft, zu der in erster Linie Bassist David Piltch und Schlagzeuger Jay Bellerose zählen, der den Opener »Heaven’s Escape« wuchtig eröffnet und auch im Fortgang des Albums eine Menge Staub aufwirbelt.

Brian Blade - Mann mit TalentenHätte Understatement im Jazz einen Namen, so würde er Brian Blade lauten. Der Drummer zählt zu den herausragenden Virtuosen eines Instruments, dessen impressionistischer Pinselstrich mitunter kaum mehr wahrnehmbar scheint. Und nun das! Blade, der sich wohl am auffälligsten im Wayne Shorter Quartet einbringt, ein exzellenter Komponist, Arrangeur und Klangpionier ist, dessen Band Fellowship immer noch zu wenig Beachtung findet, geht mit seinem neuen Album Mama Rosa unter die Singer/Songwriter.

Joe Henry - Henry’s DreamIn manchen Gegenden mag Bescheidenheit eine Zier sein, im Showbusiness, und erst recht an der amerikanischen Westküste, kann diese Tugend dagegen regelrecht kontraproduktiv sein. Joe Henry scheint das nicht zu kümmern. Als gefragter Filmkomponist, Produzent, Songwriter und Solokünstler genießt er den Ruf eines zuverlässigen, loyalen, und ja, bescheidenen Qualitätsarbeiters. Zuletzt ließen sich Solomon Burke, T-Bone Burnette, Betty LaVette und Allen Touissant ihre Alben von ihm produzieren.