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souzaIn Lissabon mit kapverdischen Wurzeln geboren und derzeit in London lebend, das ist der kurzgefasste Lebenslauf von Carmen Souza. Gleichzeitig umreißt der Satz ihre künstlerischen Einflüsse: die musikalische Tradition aus dem Land ihrer Eltern, der sehnsuchtsschwere Fado Portugals und eine Vielzahl weiterer Klänge, die ihr Vater, ein Seemann, von seinen Fahrten mitbrachte. Darunter Musik von Nina Simone oder Música Popular Brasileira. Die quirlige Jazzszene Londons tut ein Übriges.

Dhafer Youssef - Wie ein VogelAuf seinem neuen Album Birds Requiem führt der tunesische Sänger und Oud-Virtuose Dhafer Youssef seine langjährigen musikalischen Partner aus Norwegen mit Musikern aus seiner neuen Liebe, der Türkei, zusammen. Das Ergebnis ist ein beeindruckendes Album, das sich jeglicher Kategorisierung entzieht.

Aarset1.jpgNach zwei lauten und rockigen Alben wagt sich Gitarrist Eivind Aarset ins Feld der Stille. Eine Flucht vor dem Klingeln im Ohr in geheimnisvolle Traumwelten. Es macht großen Spaß, einmal im Archiv nach all den Texten zu suchen, die damals – so um 1998 – eine kleine musikalische Revolution in Norwegen zu dokumentieren glaubten.

la pegatinaWer Freude an der Musik von Manu Chao, Sergent Garcia, Pantéon Rococó oder Che Sudaka hat, wird auch Eureka!, das nunmehr vierte Album des katalanischen Septetts La Pegatina, lieben. Ihre hitzige Mischung aus Rumba, Cumbia, Ska, Dancehall und Merengue reißt aus dem Stand mit.

oriental1.jpgEs muss nicht immer die Oud sein, wenn Jazz und arabische Musik sich begegnen. Mehrere aktuelle Projekte werfen einen frischen Blick auf eine fruchtbare Verbindung. Orientalische Einflüsse auf den Jazz und seine Verwandtschaft – das hat eine lange Tradition, die mindestens bis in die 1950er Jahre zurückreicht.