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Online-Archiv

Das Online-Archiv der JAZZTHETIK enthält die bereits auf jazzthetik.de publizierten Artikel. Es bietet keine Komplettübersicht über die erschienenen Beiträge in früheren Printausgaben von JAZZTHETIK. Die Suchfunktion auf jazzthetik.de bietet Ihnen eine Übersicht über die speziell für die Online Ausgabe ausgewählten Artikel.

helge schneider und pete yorkWo Helge Schneider draufsteht, da ist auch Helge Schneider drin, und zwar samt aller Facetten und Marotten. Der Hang zu Dada und Gaga, der vorgeschobene Dilettantismus und die Liebe zur Dekonstruktion gehören einfach zum Selbstverständnis der „singenden Herrentorte“ dazu. Selbst wenn diese ein reines Jazz-Album aufnimmt und sich damit ausgiebig jener Musik widmet, der Schneider mehr Ernsthaftigkeit entgegenbringt als jedem anderen Aspekt seiner Kunst – ganz zurückhalten kann sich der Meister der Kauzigkeit nicht. Auf Heart Attack No. 1 nimmt er sich nun einiger beliebter Klassiker an, die er auf die ihm eigene Weise interpretiert. Was den Stücken nicht immer gerecht wird.

joachim kuehn1So kennt man ihn: ein Jazzpianist mit ewig jungem Sturm und Drang. Und so eher nicht: ein Maler. Der auch in seinen Bildern Musik auslebt. Nun zeigt die Fabrik der Künste in Hamburg seine Werke. Titel: Schönheit und Wahrheit. Joachim Kühn.

J03 greenIn jeder Ausgabe der JAZZTHETIK werden die aktuellen CD und DVD Neuerscheinungen aus Jazz, Weltmusik, Elektronik, Blues, u.v.m. vorgestellt. Neben den Einzelvorstellungen gibt es auch Kolumnen zu speziellen Themen. Hier finden Sie 3 ausgewählte Rezensionen zum Probelesen!

lillingerChristian Lillinger über Kunst und Politik, das entgrenzte Schlagzeug und die Formation Amok Amor.

Auf seinem neuen Trio-Album stellt Sebastian Sternal einen Aspekt in den Vordergrund, der in seiner Musik noch nie so deutlich wurde: Sie swingt.