Diese Website verwendet Cookies, um ihre Dienste bereitzustellen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet.

Online-Archiv

Das Online-Archiv der JAZZTHETIK enthält die bereits auf jazzthetik.de publizierten Artikel. Es bietet keine Komplettübersicht über die erschienenen Beiträge in früheren Printausgaben von JAZZTHETIK. Die Suchfunktion auf jazzthetik.de bietet Ihnen eine Übersicht über die speziell für die Online Ausgabe ausgewählten Artikel.

Deutsches Sprach echt krass, Alter! Konnte sich peinlich anhören, wenn Heinrich Lübke Kontakte zu »Herren, Damen und Negern« suchte. Kann sich immer noch peinlich anhören, wenn »Diskurs-Popper« (sic!) »Tausend Tränen tief« im Schwulst versinken. Hört sich auch nicht besser an, wenn der Court Sales Manager per Handy mitteilt, dass er heute nicht zum Duty kommen könne.

Wynton MarsalisWenn Wynton Marsalis eine neue Platte macht, ist das längst nicht mehr zwangsläufig eine wichtige kulturelle Markierung. Seine neue CD From the Plantation To the Penitentiary kommt aber schon mit dem Gestus eines außerordentlichen Statements daher. Grund genug, beim ersten Verwalter der klassischen amerikanischen Kunstform - Jazz, genau - einmal genauer nachzufragen.

Ein magischer Filmbeginn, fast wie damals bei Manhattan. Über Rio de Janeiro geht die Sonne unter, dazu hören wir eine melancholische Melodie, gespielt von einer Klarinette und einigen Gitarren. Eine eigentümliche Mischung aus Jazz, Gershwin und Folklore. Während die Kamera sich ins städtische Getümmel stürzt, erfahren wir etwas über eine Musik, die um 1870 erstmals auftauchte.

DJ VadimDJ Vadim ist wieder solo! Oh, Verzeihung, das heißt nicht, dass seine Gattin Yarah Bravo wieder zu haben wäre, Telefonhörer bitte wieder auflegen. Das heißt, dass Vadim nach mehr als einem Jahr Konzerttätigkeit mit der gemeinsamen Band One Self auch wieder ein Album unter eigenem Namen eingespielt hat.

Der weiß gewandte Priester des organisierten Chaos rastet nicht. Eben ist eine Remix-CD, basierend auf Mulatos, seiner jüngsten Kooperation mit dem britischen Produzenten und Saxofonisten Steve Argüelles erschienen, da ruft Omar Sosa wieder zum gemeinsamen Musizieren zusammen. Im Rolf-Liebermann-Saal des NDR soll an zwei Konzertabenden eine neue CD aufgenommen werden.